Im tiefen Wald,
wo das Moos leise schweigt,
sich eine fremde Welt
den Schatten neigt.
Wo Augen glühen im fahlen Mondenschein,
dringen wir nie in das Reich der Tiere ein.
Ein lautloser Schritt auf dem nächtlichen Pfad.
Sie kennen die Wege,
den alten Rat.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her?
Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Der Wolf heult Lieder
in die ewige Nacht,
hat über das Tal
die Wache gebracht.
Die Eule zieht Kreise.
Ein Geist in der Luft.
Sie folgen dem Ruf
und dem waldigen Duft.
Keine Worte, nur Zeichen. Ein heiliger Sinn
wo das Moos leise schweigt,
sich eine fremde Welt
den Schatten neigt.
Wo Augen glühen im fahlen Mondenschein,
dringen wir nie in das Reich der Tiere ein.
Ein lautloser Schritt auf dem nächtlichen Pfad.
Sie kennen die Wege,
den alten Rat.
Oh, die Welt,
die kein Mensch ganz versteht.
Wo die Zeit
wie ein leiser Atem vergeht.
Zwischen Wurzeln und Sternen im wilden Tanz strahlt der Tiere Geheimnis in goldenem Glanz.
Stumm und verborgen im Wald und im Meer.
Wo kommen sie her?
Wo gehen sie hin?
Wo gehen sie
hin? Der Wolf heult Lieder
in die ewige Nacht,
hat über das Tal
die Wache gebracht.
Die Eule zieht Kreise.
Ein Geist in der Luft.
Sie folgen dem Ruf
und dem waldigen Duft.
Keine Worte, nur Zeichen. Ein heiliger Sinn