Die Nacht ist schwarz, der Mond ist rund.
Wir stehen am stillen, tiefen Grund.
Ein Hauch von Magie liegt in der Luft.
Der See erwacht mit kühlem Duft.
Die Welt schläft ein.
Wir sind allein.
Das Wasser
soll uns Spiegel sein.
Nimm meine Hand, wir gehen hinaus.
Die Stadt versinkt, der Alltag ist aus.
Spürst du den Strom? Er zieht uns an,
weil heute alles werden kann.
Wir tanzen auf dem Wasser, leicht wie ein Traum.
Wir brauchen keinen Boden, wir brauchen keinen Raum.
Die Wellen tragen uns, der Rhythmus brennt.
Eine Nacht, die kein Ende kennt.
Tanz auf dem Wasser.
Tanz auf dem Wasser.
Der Spiegel bricht, es spritzt das Licht.
Der graue Morgen greift noch nicht.
Ein glatter See, wie Silber glänzt,
der uns mit Freiheit grenzenlos kränzt.
Wir sinken nicht, wir schweben hoch.
Die Magie brennt wie ein heiliges Feuer im Koch.
Wir sinken nicht, wir schweben hoch.
Wir atmen Freiheit,
immer noch.
Nimm meine Hand, wir gehen hinaus.
Die Stadt versinkt, der Alltag ist aus.
Spürst du den Strom? Er zieht uns an,
Wir stehen am stillen, tiefen Grund.
Ein Hauch von Magie liegt in der Luft.
Der See erwacht mit kühlem Duft.
Die Welt schläft ein.
Wir sind allein.
Das Wasser
soll uns Spiegel sein.
Nimm meine Hand, wir gehen hinaus.
Die Stadt versinkt, der Alltag ist aus.
Spürst du den Strom? Er zieht uns an,
weil heute alles werden kann.
Wir tanzen auf dem Wasser, leicht wie ein Traum.
Wir brauchen keinen Boden, wir brauchen keinen Raum.
Die Wellen tragen uns, der Rhythmus brennt.
Eine Nacht, die kein Ende kennt.
Tanz auf dem Wasser.
Tanz auf dem Wasser.
Der Spiegel bricht, es spritzt das Licht.
Der graue Morgen greift noch nicht.
Ein glatter See, wie Silber glänzt,
der uns mit Freiheit grenzenlos kränzt.
Wir sinken nicht, wir schweben hoch.
Die Magie brennt wie ein heiliges Feuer im Koch.
Wir sinken nicht, wir schweben hoch.
Wir atmen Freiheit,
immer noch.
Nimm meine Hand, wir gehen hinaus.
Die Stadt versinkt, der Alltag ist aus.
Spürst du den Strom? Er zieht uns an,